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Was ist der Unterschied zwischen gesetzlicher und privater Unfallversicherung?

Was ist der Unterschied zwischen gesetzlicher und privater Unfallversicherung?

Die gesetzliche Unfallversicherung schützt dich automatisch und beitragsfrei – aber nur bei der Arbeit, in Schule oder Studium und auf den direkten Wegen dorthin. Die Beiträge zahlt allein der Arbeitgeber; Leistungen sind u. a. Heilbehandlung, Verletztengeld und Verletztenrente.

Die private Unfallversicherung ist freiwillig und schließt die große Lücke: Sie gilt weltweit, rund um die Uhr – also auch bei Sport, Haushalt und Freizeit, wo die meisten Unfälle passieren. Sie zahlt vor allem eine vereinbarte Kapitalsumme bei dauerhafter Invalidität. Kurz: gesetzlich = Arbeit & Schule, privat = überall und jederzeit. Beide ergänzen sich, ersetzen sich aber nicht. Den kompletten Überblick mit allen Leistungen findest du auf unserer Seite Unfallversicherung.

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